Ausstellungen 2026

Charlotte Fechner 

'Erwachen 2'

Performance, Fotografie und Video

 

vom 13.6.-28.6. im Taubenturm
Öffnungszeiten: Samstag und Sonntag jeweils 14-18 Uhr

Vernissage mit Performance am Freitag, 12. Juni
18 Uhr in der Klinik im Erdgeschoß des Ostflügels


anschließend um ca. 19.30 Uhr Performance vor dem Taubenturm
20 Uhr Vernissage im Taubenturm


Erstmals organisiert der Heimatverein Dießen eine Ausstellung in Kooperation mit der Psychosomatischen Klinik Kloster Dießen. Nur einen Katzensprung entfernt vom Taubenturm Dießen liegen die Klinikräume im Kloster. Die Fotografien von Charlotte Fechner werden an beiden Orten zu sehen sein.Nach Erwachen 1in der Orangerie München folgt nun in Dießen das Projekt Erwachen 2. Fechner setzt sich mit dem Thema Verbergen und Offenbaren auseinander. Sie inszeniert Selbstfindung und -befreiung als universelles Gut. Ihr fotografisches Motiv ist in erster Linie sie selbst – teils ohne Kleidung. Ohne Textil zu sein, ist für die Künstlerin die Metapher fürs Schutzlose, aber eben auch Unmittelbare.

Textile Fusion

Ulrike Umlauf-Orrom GLAS

Maja Vogl SEIDE


TAUBENTURM DIESSEN,

Klosterhof 8

18. APRIL – 10. MAI 2026

 

Vernissage 18. April, 14 Uhr

Einführung: Julie Metzdorf

Öffnungszeiten: 

19. April – 10. Mai Sa. und So. 14 – 18 Uhr

1.  Mai 14 – 18 Uhr


Die Ausstellung TEXTILE FUSION zeigt Werke zweier handwerklich hochversierter

Künstlerinnen mit vielen Gemeinsamkeiten, die in ihrer jeweiligen Materialität Texturen, die Leuchtkraft von Farben und deren Wechselwirkung erkunden.

Land Lake Sky

Benedikt Hipp featuring Dinosaur Teabowl

14.5.-17.5.26 10-18 Uhr

Taubenturm, Klosterhof 8


Der Titel der Ausstellung Land Lake Sky greift die vertikale Gliederung des Taubenturms in drei Ebenen auf und setzt sie in Beziehung zu den Orientierungsmarken Erde, Wasser und Himmel. Jede Etage eröffnet einen spezifischen Blick durch die Fenster auf diese Bezugspunkte – wobei sich anstelle des Wassers der Ammersee als konkrete landschaftliche Setzung einschreibt. Der Außenraum fungiert dabei als vermeintlich stabiles Koordinatensystem. Hipps keramische Arbeiten verhandeln Materie als temporäre Verdichtung innerhalb von Raum und Zeit. Form erscheint hier nicht als statischer Zustand, sondern als Übergang: ein Prozess des Werdens und Vergehens. Die Objekte erinnern an Steine, kosmische Fragmente oder Relikte, deren zeitliche Verortung unbestimmt bleibt – sie oszillieren zwischen Vergangenheit und Zukunft. In einzelnen Arbeiten treten zudem anthropomorphe Momente hervor, die eine leise Verbindung zwischen menschlicher und nicht-menschlicher Form herstellen. Im obersten Stockwerk sind die Dinosaurier zu Gast - denn dort präsentieren Benedikt Hipp und Lisa Reitmeier das erste Mal ihr kollaboratives Keramik-Label: Dinosaur Teabowl.