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Der Diessener Weihnachtsmarkt:
Tradition

Es ist eine langjährige Tradition:
Am 2. Adventswochenende findet der Weihnachtsmarkt des Heimatvereins Diessen statt. Vor der Kulisse des Marienmünsters und im Taubenturm bieten ca.50 Künstler und Kunsthandwerker ihre mit eigener Hand hergestellten Sachen an: eine bunte Mischung aus professionellem Design und Gebasteltem, einfachen und wertvollen Materialien.
Kerzen und Petroleumlampen und das Feuer von Schmiedemeister Spensberger beleuchten den Platz vor der Klosterkirche.
Auf elektrisches Licht wird weitgehend verzichtet.
 

Flair

Der Markt ist ein besonderer Treffpunkt und eine Einstimmung auf die Weihnachtszeit. Angeblich kommen manche Standbetreiber nur deswegen immer wieder, weil die Stimmung hier so gut ist. Wer etwas Außergewöhnliches sucht, um seinen Lieben oder sich selbst eine Freude zu bereiten, wird hier sicher etwas finden.

 

Der 39. Diessener Weihnachtsmarkt

39. Diessener Weihnachtsmarkt Zu den ursprünglichsten und originellsten Weihnachtsmärkten gehört sicherlich der vom Diessener Heimatverein ausgerichtete. Etwa 30 Künstler und Kunsthandwerker stellen vor dem Marienmünster und im Taubenturm Weihnachtliches und Winterliches aus.

Viele Besucher versichern immer wieder, der Diessener Weihnachtsmarkt sei der schönste weit und breit. Das kann nicht an seiner Größe liegen. Wohl eher an der allgemeinen Atmosphäre: Zur Beleuchtung ist nur Kerzenlicht o.ä. zugelassen; alles, was angeboten wird, wurde von den Verkäufern selbst hergestellt. Dadurch fällt das rein Kommerzielle schon einmal weg. Keine Lautsprechermusik. Der Markt dauert auch nur zwei Tage, da kommt keine Routine bei den Ausstellern auf. Überhaupt die Aussteller! Manche von ihnen sind schon seit über 30 Jahren dabei, einige heuer zum ersten Mal. Veranstalter ist der “Heimatverein Diessen”, der ansonsten Kultur-Veranstaltungen wie Lesungen, Theater, Musik, Kunstausstellungen organisiert.

Die gute Stimmung überträgt sich auf die Besucher, die von Jahr zu Jahr in größeren Scharen kommen. Manchmal, vor allem nach Einbruch der Dämmerung, ist es so voll, dass die Besichtigung der Stände ziemlich erschwert wird. Wer die Waren – von Holz- und Buchbinderarbeiten über Keramik, Schmiedeeisen, Textilien, Leder, Schmuck, Wachs, Zinn usw. usw. – wirklich in Ruhe anschauen oder etwas auswählen will, der sollte bald nach Mittag, jedenfalls vor der Dämmerung, kommen, dann hat er mehr Platz und Licht.

Vor dem Hintergrund der majestätischen Kirchenfassade kann man sich am offenen Feuer und bei einem „heißen Bischof“ erwärmen. Im „Taubenturm“, dem barocken Torturm des ehemaligen Klosters, ist es etwas wärmer, hier zeigen u.a. die Goldschmiede ihre Preziosen, und im obersten Stockwerk lockt das „Turm-Café“ mit herrlichem Ausblick über den winterlichen See. Für spontane Abwechslung ist immer wieder gesorgt, aber es lässt sich vorher nicht genau sagen, wer wirklich kommt und was macht. Dieses Mal wird ein Theater zwischen den Besuchern aufgeführt. Es kommt wieder das Weihnachts-Kasperltheater? Sicher wird Walter Schreiber, der Ziehharmonikaspieler, wieder seine italienischen Lieder vortragen. Man wird wieder den Schmied Spensberger an seiner Esse mit riesigem Blasebalg sehen, hören und riechen können. Auch dieses Jahr werden wieder Esel und Schafe da sein und am Samstag kommt der Nikolaus ca. um 17.00 Uhr.

Ort: Diessen vor dem Marienmünster und im Taubenturm (neben dem Marienmünster).
Termin: 2. Adventswochenende: Sa. und So., 9./10. Dezember 2017

Dauer: Sa.: 11.00 -19.00 Uhr So.: 11.00 -18.00 Uhr

Parkplätze sind knapp, deshalb bitte nach Möglichkeit zu Fuß kommen oder öffentliche Verkehrsmittel benutzen (z.B. DB: Vom Bahnhof bis zum Markt ca. 15 min zu Fuß)



   
   
   
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